Spezialveranstaltung
Ob Metropole, Stadt oder ländlicher Raum – der Mensch steht vor der Herausforderung, seine Lebensräume zukünftig so zu gestalten, dass sie ökologisch, technologisch und gesellschaftlich nachhaltig sind. Im Mittelpunkt stehen dabei die grossen Hebel der Transformation: intelligente Infrastrukturen, klimawirksame Architektur, innovative Mobilitätkonzepte sowie die Frage, wie digitale Technologien unser Leben in dicht besiedelten Räumen verändern.
Anhand nationaler und internationaler Beispiele wird diskutiert, wie unterschiedliche Gesellschaften ihren Lebensraum neu denken. Da gibt es die Insel Singapur, die trotz räumlicher Grenzen nachhaltige Lebensqualität schafft, den Hamburger Stadtteil Grasbrook, der Klimaschutz, sozialen Zusammenhalt und neue Arbeitswelten kombiniert oder die Fahrradstadt Kopenhagen, die als Pionier der Schwammstädte gilt.
Schliesslich richtet sich der Blick auf die Schweiz: Welche dieser Ansätze lassen sich auf bestehende Städte übertragen? Wo setzt die Schweiz selbst internationale Massstäbe und in welchen Bereichen kann sie von den Erfahrungen aus dem Ausland lernen?
Teilnehmende
Monika Litscher (Direktorin Schweizerischer Städteverband)
Sascha Roesler (Professor für Theorie der Urbanisierung, Accademia di architettura)
Moderation
Kalina Oroschakoff (NZZ-Korrespondentin für Klimapolitik)
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