Gespräch

Neues Sehen, neue Welt – Gesellschaftspolitische Visionen der Avantgarde gestern und heute

  • Erwachsene und Jugendliche
  1. zugänglich für Rollstuhl / Kinderwagen
Montage eines männlichen Körpers mit Münzen in der Brust.

Nach der russischen Revolution und dem Ende des Ersten Weltkriegs standen die Zeichen auf «Nie wieder Krieg». Gestalter:innen und Künstler:innen glaubten daran, mit neuen Zugriffen auch ein neues Sehen einzuleiten, an einer besseren Gesellschaft mitzuwirken. Rund hundert Jahre später zeigen sich besorgniserregende Parallelen zu jener Zeit im Aufbruch, die mit den totalitären Systemen ihr vorläufiges Ende fand. Die Auseinandersetzung mit einzelnen Werken in ihrem historischen Kontext und ihre Relevanz für die Gegenwart werden im Gespräch erörtert.

Mit Adrien Hall, Kurator und Forscher Kulturgeschichte der Moderne, Daniela Mirabella, Grafikdesignerin, Dozentin im BA Design, ZHdK, und Bettina Richter, Kuratorin der Plakatsammlung und der Ausstellung, Museum für Gestaltung Zürich

Datum
Kosten

Kostenlos

freie Plätze
25
Barrierefreiheit
  1. zugänglich für Rollstuhl / Kinderwagen
  2. Sitzgelegenheiten
Sprache
Deutsch
Info

Anmeldung wird empfohlen. Kurzentschlossene sind herzlich willkommen, sofern es freie Plätze gibt.

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